Geld spielt in Corona-Zeiten ja keine Rolle mehr. Wir haben’s halt, noch zumindest.
Die FAZ thematisiert den EEG-Förderwahnsinn, ebenso Dr. Detlef Ahlborn in seinem interessanten Beitrag.
Beide Einlassungen zum Thema stellen wir Ihnen hier vor:
Geld spielt in Corona-Zeiten ja keine Rolle mehr. Wir haben’s halt, noch zumindest.
Die FAZ thematisiert den EEG-Förderwahnsinn, ebenso Dr. Detlef Ahlborn in seinem interessanten Beitrag.
Beide Einlassungen zum Thema stellen wir Ihnen hier vor:
Hier geht es, mit etwas Verspätung, zu dem außerordentlich informativen Vortrag von Herrn Sinn vom Dezember 2019, in dem es nicht nur, aber auch um den Irrweg insbesondere der Energieerzeugung aus Windkraft geht:
Die Maßnahmen der Regierung zur Einschränkung von Klagen gegen das Klagerecht betroffener Bürger, klagebefugter Vereine und Umweltverbände sollen zum 31. Januar 2020 verabschiedet werden, wovon zunächst zwölf Bauvorhaben betroffen sind. Werden jedoch die demokratischen Rechte erst einmal eingeschränkt, werden zukünftig auch Bauvorhaben der nimmersatten Windkraftindustrie ohne Bürgerbeteiligung, ohne Umweltverträglichkeitsprüfungen usw, in Windeseile realisiert werden können.
Bitte unterzeichnen Sie die unten stehende Petition „NEIN zur gesetzlichen Beschränkung von Einwirkungsmöglichkeiten durch Bürgerinitiativen!“

Ein Auszug aus dem Video zu den Machenschaften im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Flächen für WKA:
Machen Sie sich gerne selbst ein Bild von der „nachhaltigen“ Windkraftnutzung:
Zitate aus dem Newsletter 7/2019 des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz vom 11.10.2019:
„Der Maßnahmenplan zur Beschleunigung des Ausbaus der Windkraft in Deutschland aus dem Hause von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat es in sich: Neben der bereits existierenden Privilegierung im Baurecht wird die Windkraft nochmals verwaltungs- und naturschutzrechtlich privilegiert. Außerdem sollen die Rechtsmittel gegen Windkraftprojekte signifikant eingeschränkt und Klagen teilweise sogar unmöglich gemacht werden Der bereits im § 45 Bundesnaturschutzgesetz stark verwässerte Artenschutz wird zugunsten der Windkraft vollkommen außer Kraft gesetzt.“
„“Minister Altmaier hat gestern nahezu hundert Prozent der Forderungen der geldgierigen und skrupellosen Wind-Lobby in seinen Katalog übernommen. Sollte dies alles Gesetzeskraft bekommen, wären die Folgen für den Artenschutz und die noch verbliebenen deutschen Kulturlandschaften verheerend“, sagte VLAB-Chef Johannes Bradtka. „Wir werden alles tun, was möglich ist, um diesen Amoklauf gegen Landschaft und Natur zu verhindern.““
Die Akzeptanz der von der WKA-Plage betroffenen ländlichen Bevölkerung wird damit nicht gefördert, sondern sicher das Gegenteil bewirkt!
Maßnahmenplan: staerkung-des-ausbaus-der-windenergie-an-land
Prof. Dr. Vahrenholz in Die Weltwoche: Energiewende – das 4600-Milliarden-Fiasko. Eine hochkarätige und politisch unverdächtige Studie entlarvt den süssen Traum der Energiewende als ökonomischen und ökologischen Albtraum. Doch was nicht sein darf, kann nicht sein! Link unten:

Aus dem Intro zum Artikel:
„Der Uno-Weltklimarat hat einen riesigen Strom von wissenschaftlichen Arbeiten hervorgebracht, die uniform Alarm schlagen: Die angeblich rasante, menschengemachte Erderwärmung erfordere eine radikale Reduktion der CO2-Emissionen. Die Klimaproteste peitschen diese Botschaft hoch. Kritische Fragen und Einwände werden weggedrückt. Hier werden sie vorgestellt und diskutiert.“
Zitate daraus:
„Nur: Als sie noch ohne Scheuklappen forschten, zeigten die Klimahistoriker, gerade auch Christian Pfister (Seite 26), dass heute nichts ist wie noch nie zuvor. Es gab in der Geschichte heftigere Stürme, schlimmere Dürren, schrecklichere Hochwasser, schnellere Gletscherschmelzen und vor allem Zeiten mit einem zumindest gleich warmen Klima, wie in der Römerzeit, im Hochmittelalter oder auch in der Mitte des 20. Jahrhunderts – bei einem weit niedrigeren Anteil an CO2.
Deshalb musste der IPCC die unerklärbaren Warmzeiten zum Verschwinden bringen. Besonders dreist tat es der amerikanische Forscher Michael Mann: Er bearbeitete seine Daten so lang, bis die Temperaturkurve in der Grafik am rechten Rand wie ein hockey stick nach oben wies – seit dem Jahr 1000 eine kaum veränderte Temperatur, dann im 20. Jahrhundert einen steilen Anstieg. Die Grafik wurde von Kritikern zerzaust, aber sie fand sich prominent im IPCC-Bericht von 2001 und im Film «An Inconvenient Truth» mit Al Gore. Deshalb prägt sie bis heute, wozu die Klimahistoriker wie Christian Pfister forschen und was das Publikum zur Klimageschichte denkt.“
„In den entscheidenden Fragen gibt es gar keinen Konsens. Alle wissen, dass sich die Atmosphäre wegen des Treibhauseffekts erwärmt – aber niemand weiss, wie stark. Der wichtigste Wert für die Wissenschaft ist die Klimasensitivität: Um wie viel Grad steigt die Temperatur bei einer Verdoppelung des CO2-Anteils? In dieser Frage kommt der IPCC aber seit zwanzig Jahren nicht weiter; ja er weitete die Unsicherheitsspanne im letzten Bericht sogar wieder aus, auf 1,5 bis 4,5 Grad. Und die meisten Studien der letzten Jahre zeigen, dass der Wert wohl im unteren Bereich oder sogar darunter liegt.“
„Der dänische Ökonom ruft deshalb seit Jahren die Politiker auf, sie sollten mit ihrem Geld für den Kampf gegen den Klimawandel, weltweit 162 Milliarden Dollar im Jahr, nicht unwirksame Solar- und Windanlagen subventionieren, sondern das Energiesystem innovieren“