Windkraftgegner vs. Klimahysterie? Wenn das Klima zur Glaubensfrage wird!

Aus dem Intro zum Artikel:

„Der Uno-Weltklimarat hat einen riesigen Strom von wissenschaftlichen Arbeiten hervorgebracht, die uniform Alarm schlagen: Die angeblich rasante, menschengemachte Erderwärmung erfordere eine radikale Reduktion der CO2-Emissionen. Die Klimaproteste peitschen diese Botschaft hoch. Kritische Fragen und Einwände werden weggedrückt. Hier werden sie vorgestellt und diskutiert.“

Zitate daraus:

„Nur: Als sie noch ohne Scheuklappen forschten, zeigten die Klimahistoriker, gerade auch Christian Pfister (Seite 26), dass heute nichts ist wie noch nie zuvor. Es gab in der Geschichte heftigere Stürme, schlimmere Dürren, schrecklichere Hochwasser, schnellere Gletscherschmelzen und vor allem Zeiten mit einem zumindest gleich warmen Klima, wie in der Römerzeit, im Hochmittelalter oder auch in der Mitte des 20. Jahrhunderts – bei einem weit niedrigeren Anteil an CO2.

Deshalb musste der IPCC die unerklärbaren Warmzeiten zum Verschwinden bringen. Besonders dreist tat es der amerikanische Forscher Michael Mann: Er bearbeitete seine Daten so lang, bis die Temperaturkurve in der Grafik am rechten Rand wie ein hockey stick nach oben wies – seit dem Jahr 1000 eine kaum veränderte Temperatur, dann im 20. Jahrhundert einen steilen Anstieg. Die Grafik wurde von Kritikern zerzaust, aber sie fand sich prominent im IPCC-Bericht von 2001 und im Film «An Inconvenient Truth» mit Al Gore. Deshalb prägt sie bis heute, wozu die Klimahistoriker wie Christian Pfister forschen und was das Publikum zur Klimageschichte denkt.“

In den entscheidenden Fragen gibt es gar keinen Konsens. Alle wissen, dass sich die Atmosphäre wegen des Treibhauseffekts erwärmt – aber niemand weiss, wie stark. Der wichtigste Wert für die Wissenschaft ist die Klimasensitivität: Um wie viel Grad steigt die Temperatur bei einer Verdoppelung des CO2-Anteils? In dieser Frage kommt der IPCC aber seit zwanzig Jahren nicht weiter; ja er weitete die Unsicherheitsspanne im letzten Bericht sogar wieder aus, auf 1,5 bis 4,5 Grad. Und die meisten Studien der letzten Jahre zeigen, dass der Wert wohl im unteren Bereich oder sogar darunter liegt.“

„Der dänische Ökonom ruft deshalb seit Jahren die Politiker auf, sie sollten mit ihrem Geld für den Kampf gegen den Klimawandel, weltweit 162 Milliarden Dollar im Jahr, nicht unwirksame Solar- und Windanlagen subventionieren, sondern das Energiesystem innovieren“

Link zum Artikel „Wenn das Klima zur Glaubensfrage wird“

 

 

Der Tagesspiegel über die Berlin-Demo vom 23. Mai 2019

Das Berliner Magazin „Der Tagesspiegel“ berichtet unter dem Titel „Erfolgreiche Proteste gegen Windkraft – Der deutsche Don Quijote gewinnt meist“ am 14. Juni über die Berlin-Demo vom 23. Mai 2019. Schön wäre es, kämen die Windkraftgegner tatsächlich gegen das unsägliche  Bündnis von Windkraftlobby (Geldverdienen) und Gesinnungsethikern (gutes Gewissen) an. Die Realität sieht leider anders aus…

Hier geht’s zum Artikel:

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/erfolgreiche-proteste-gegen-windkraft-der-deutsche-don-quijote-gewinnt-meist/24456760.html

 

 

 

 

Demo in Berlin vom 23. Mai 2019: 1.500 Teilnehmer waren dabei!

Unter dem Motto „Schluss mit dem zügellosen Ausbau der Windkraft in Deutschland“ fand am 23. Mai 2019 eine Demo in Berlin statt, denn an diesem Tag wurde unser Grundgesetz 70 Jahre alt. In Artikel 1 heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diese Würde wird von der Windkraft-Lobby seit Jahren mit Füßen getreten. Gegen die Zerstörung des Lebensraums von Mensch und Tier durch industrielle Windkraftmonster wollten Windkraft-Gegner, Tierschützer, Schallopfer, Landschaftsschützer, Aktivisten und Künstler – kurz engagierte Menschen aus ganz Deutschland – demonstrieren.

Hier ein paar Impressionen von der gelungenen Demo vor dem Kanzleramt und dem Brandenburger Tor:

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Berlin Demo

Eilantrag von SPD und Grünen zur Abschaffung der 10H Regelung fällt im Landtag durch: 10H-Regel bleibt!

Der Eilantrag von SPD und Grünen zur Abschaffung der 10H Regelung in Bayern ist am 21. März dank der Fraktionen von CSU, Freien Wählern und AfD durchgefalllen.

Die 10H Abstandsregel bleibt daher bestehen!

Leider votierten auch etliche FDP-Abgeordnete gemeinsam mit SPD und den Grünen für die sofortige Abschaffung der bewährten Regel und treten damit den Gesundheitsschutz der ländlichen Anwohner von Windkraftanlagen mit Füßen.

ZDF Sendung „Infraschall: Unerhörter Lärm“ aus der Reihe e-Planet

Die ZDF Sendung „Infraschall: Unerhörter Lärm“ beleuchtet eindrucksvoll die bislang von Politk und Windradlobbyisten negierte Problematik des Infraschalls von WKA für den Mensch und die Tierwelt und räumt mit dem Irrglauben auf, Infraschall-Emissionen seien nach 700m Abstand zur WKA nicht mehr signifikant nachweisbar, nur weil nach der geltenden Messmethode DIN 45680 die Infraschallspitzen weggeglättet werden!

Wisseschaftler warnen vor dem Massenexperiment Windkraft und einem schlaflosen Deutschland. Dies ist der beste Sendebeitrag seit langem zu dem Thema!

Zwei Zitate aus der Beschreibung der Sendung:

Professor Christian-Friedrich Vahl, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz fühlt sich bei einer solchen Argumentation an die frühen Radiologen erinnert, die mit Röntgenstrahlen experimentierten, aber „weil sie die nicht sahen, erst viel später erkannt haben, dass sie Krebs verursachen.“…

„In beiden Versuchsreihen hat man eine eindeutige Verminderung der Herzmuskelkraft bei Beschallung mit Infraschall-Signalen gesehen.“, so der Herzchirurg. Etwas, das man nicht bewusst wahrnimmt, kann also trotzdem krank machen.

Hier geht’s zur Sendung:

www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-infraschall—unerhoerter-laerm-100.html

Appell des VLAB an die Koalitionäre in Bayern zum Erhalt der 10H-Regel

Der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern analysiert sehr zutreffend die gravierenden Mängel der Windkraftnutzung und fordert die Koalitionäre in spe zum Erhalt der 10H-Regel auf:

„Die allein in Bayern gültige 10H-Abstandsregelung für Windräder hat die Landschaften des Freistaates bislang vor einer flächendeckenden Industrialisierung bewahrt und auch den gesellschaftlichen Frieden auf dem Land weitgehend erhalten…Bayern ist ein Schwachwindland. Windkraft wird hier nie eine tragende Rolle bei der Energieversorgung spielen können, selbst wenn man noch so viele Windkraftwerke aufstellt und die Landschaft vollends ruiniert…Der VLAB fordert von den Koalitionären in spe zunächst eine realistische Bestandsaufnahme der bisherigen, äußerst mageren Ergebnisse der “Energiewende”, ihres bislang kaum messbaren Nutzens im Sinne des Klimaschutzes, ihrer ausufernden Kosten, ihrer schweren gesellschaftlichen Auswirkungen insbesondere für die Landbevölkerung, die die Hauptlast dieses Großpojektes tragen muss, sowie der gravierenden landschaftästhetischen und ökologischen Eingriffe, die insbesondere für den Bau von Windkraftanlagen nötig sind.“

“Danach wird man nicht umhin können, das derzeitige Konzept dieser katastrophal vermurksten Energiewende grundsätzlich in Frage zu stellen…Statt eines weiteren planlosen Ausbaus der sogenannten Erneuerbaren Energien muss der Schwerpunkt einer nachhaltigen Energiepolitik zunächst auf Energieeinsparung und Energieeffizienz gelegt werden.”

Hier der Link zur vollständigen, lesenswerten Pressemitteilung des VLAB:

Pressemitteilung VLAB zu Koalitionsverhandlungen Bayern

Schallende Ohrfeige für die Energiewende – gigantische Kosten, verschwindender Beitrag zur Energieversorgung

Der Bundesrechnungshof rügt die extrem hohen Kosten und den sehr dürftigen Beitrag der sogenannten Energiewende. Die Lösung soll eine CO2-Steuer sein, welche die ohnehin explodierenden Stromkosten weiter befeuern wird. Lesen Sie dazu den heute erschienenen  Artikel „Der Rechnungshof und die Energiewende – Steuer auf CO2 soll Energiewende retten“, der auch den technischen Grenzen der Umsetzbarkeit thematisiert:

Leseprobe: „… Welche Energiewende-Aktion was bewirkt und wieviel sie kostet, weiß niemand im Berlin der Neuzeit. Sie können nichts außer die Infrastruktur eines Landes im Blindflug außer Gang zu setzen und Landschaften mit Windradmüll zerstören. Die Prüfer des Rechnungshofes bringen das Kunststück fertig und fragen nicht zum Beispiel bei Physikern danach, ob solch eine Verrücktheit wie die Energiewende physikalisch-technisch möglich ist, sondern kritisieren nur mangelnde Steuerung. Sie fordern, Wahnsinn mit noch größerem Wahnsinn zu erschlagen: Eine was – natürlich Steuer – könnte helfen, jetzt eben eine auf CO2…“

Link:

Steuer auf CO2 soll Energiewende retten

 

Grün gegen Grün: Vom ökologischen Wahnsinn der hemmungslosen Windkraftnutzung

Grün gegen Grün – Wenn für Windräder Wald (in Schutzgebieten mit 800 Jahre altem Baumbestand!) gerodet wird

Die schwarz-grüne Regierung in Hessen will die Energiewende vorantreiben und setzt dabei auf Windenergie. Auf zwei Prozent der Landesfläche sollen Windräder gebaut werden, vor allem auch in geschützten Waldgebieten. Ein Großteil dieser sogenannten Windvorranggebiete befindet sich auf den Höhenlagen der hessischen Mittelgebirge, zum Beispiel im Reinhardswald oder Kaufunger Wald. Das sind Wälder mit zum Teil 800 Jahre alten Baumbeständen.

Natur- und Umweltschützer kritisieren dieses Vorgehen…  Frontal 21 zeigt am Beispiel Hessen, wie Wälder immer mehr zu Industriegebieten werden,

Hier der Link zum sehenswerten Beitrag des ZDF:

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/gruen-gegen-gruen-100.html

Enoch zu Guttenberg

Diesen Monat verstarb Enoch zu Gutttenberg, ein überaus engagierter Naturschützer der ersten Stunde und Unterstützer des Kampfes gegen den landschaftsschändenden, naturzerstörenden, Mensch und Tier drangsalierenden Windradwahn.

Wer das Glück hatte, eine seiner wortgewaltigen Reden realiter zu erleben, der wird diese eindrucksvolle Persönlichkeit in bleibender Erinnerung behalten.

Anbei zwei Videos seiner wunderbaren Reden: